![]() Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde Borssum Petkumer Str. 241 26725 Emden TelNr.: 04921/954030 Fax: 04921/954032 e-mail: borssum@reformiert.de Jahreslosung für 2012 Jesus Christus spricht: "Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig." (2. Korinther 12,9) Impressum/ Haftungsauschluss Internetportal der Reformierten Kirche: |
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Kindergarten Allgemeine Vorstellung des Kindergartens/ Leitbild Vor
mehr als vier Jahrzehnten wurde unser
Kindergarten von der evangelisch- reformierten Kirchengemeinde Borssum gegründet. Er ist seit
Generationen ein Ort der Begegnung und der einzige
kirchliche Kindergarten in Emden mit einer Integrationsgruppe. Unser
Ziel ist
es, eine Atmosphäre zu schaffen, in der sich jeder wohl
fühlt und das
Anderssein als Lebensmöglichkeit und Bereicherung
erfährt. Zurzeit stehen
vormittags und nachmittags über 110 Plätze zur
Verfügung, davon 4 Integrationsplätze.
Die Kinder werden unabhängig
ihres Glaubens, ihrer Staatsangehörigkeit, der
sozialen Stellung oder
Behinderung aufgenommen. Wir sind ein Team von
11 kompetenten Fachkräften, die mit der Vielfalt
ihrer Fähigkeiten den Kindergartenalltag bereichern.
Unterstützt wird die tägliche
Arbeit von Therapeuten und einem Fachberater. Unser
Haus verfügt
unter anderem über: -
vier Gruppenräume -
eine offene Cafeteria
im Eingangsbereich -
einen Bewegungsraum -
Werkraum -
einen Intensivraum -
einen großen
Außenbereich mit altem Baumbestand In
unserer Arbeit ist uns der Gedanke wichtig,
dass jeder Mensch eine einmalige, von Gott
geliebte Persönlichkeit ist. Diese Einmaligkeit wollen wir
achten. Wir
pflegen den Kontakt
zur Kirchengemeinde, indem wir mit allen Kindern und
Familienangehörigen
mehrmals im Jahr Gottesdienste in unserer Evangelisch - reformierten
Kirche
feiern. Diese Gottesdienste werden in Form von Projekten vorbereitet
und
gemeinsam mit unserem Pastor durchgeführt. Mitarbeiterinnen des
Kindergartens werden im Rahmen eines Gottesdienstes
eingeführt und verabschiedet. Mit
unserer Arbeit in
den Bereichen der Bildung, Erziehung und Betreuung ergänzen
wir die Erziehung
der Kinder in den Familien. Wir wollen die Kinder ein Stück
auf ihrem Lebensweg
begleiten, ihre Persönlichkeit achten, sie ernst nehmen und
sie annehmen wie
sie sind und ihnen Zeit geben, die Welt zu erfahren und zu begreifen.
Durch
tägliche Spiel, — Bewegungsund
Lernangebote, häufig zu einem Projekt, werden
Kindern Erfahrungen ermöglicht, die sie kompetent für
gegenwärtige oder
zukünftige Lebenssituationen werden lassen. So
heißt das
Lernprinzip: Vom Er
- greifen
zum Be
— greifen Das
Wohl des Kindes
steht dabei immer im Vordergrund. Uns
ist wichtig: -
Entfaltung der
Persönlichkeit des Kindes - Förderung des Sozialverhaltens ( Wertschätzung des Menschen und der Natur) und des Gemeinschaftssinns, u. a. finden seit Jahren regelmäßige Kontakte zu Bewohnern von Seniorenwohnheimen statt - Vermittlung von
Bildungsinhalten -
Selbstständigkeitsförderung - Freude an Bewegung und Spiel zu fördern - musische und kreative Förderung Unsere Aufgabe sehen wir darin, eine Pädagogik der Gegenwart, unter Einbeziehung der Lebenswelt der Kinder, zu realisieren. Es ist uns wichtig,
dass Kinder in ihrer
Unterschiedlichkeit angenommen und gefördert werden.
Für Kinder, die wegen
ihrer Behinderung einen erhöhten Förderbedarf haben,
ist eine Fachkraft mit
integrativer Zusatzausbildung angestellt. Diese, wie auch Therapeuten
und
andere Fachkräfte unterstützen die Entwicklung der
Kinder und die Kolleginnen
im Haus mit ihrem Fachwissen. Großen Wert
legen wir auf das Miteinander.
Kinder
sollen lernen andere Menschen zu
tolerieren, zu akzeptieren und partnerschaftlich miteinander umzugehen.
Um in
der Gemeinschaft zusammen zu leben, brauchen wir Regeln, die
für alle gültig
sind. Diese werden mit den Kindern besprochen und festgelegt, auch
hinterfragt
und manchmal verändert Die Zusammenarbeit
zwischen Grundschule, Kindergarten und Eltern ist
uns sehr wichtig Zusatzangebote, die Vorbereitung auf die Schulzeit,
sowie
Besuche in der Schule stehen dabei im Vordergrund. Unser Kindergarten ergänzt das Elternhaus in der Verantwortung für die Erziehung der Kinder. Eine enge Zusammenarbeit mit den Eltern ist deshalb unerlässlich. Dies erreichen wir durch folgende Angebote: - Elternabende (
gruppenbezogen oder gruppenübergreifend) - Elternbriefe oder Informationen am schwarzen Brett, Elternfragebögen - Aufnahmegespräche, Reflektionsgespräche nach der Eingewöhnung, „Schulanfängergespräche”, Beratungsgespräche - Hospitationen von
Eltern in der Einrichtung - Hausbesuche - enge Zusammenarbeit
mit dem Elternbeirat Gemeinsame Feste,
Feiern und andere Veranstaltungen ergänzen diese
Angebote. |
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